
Ziel der Konferenz ist eine Diskussion über das Konzept der „Vier Generationen unter einem Dach", auch Politik der Generationensolidarität genannt. Die Idee zu dieser Konferenz stammt von Michał Boni, Chef des Teams der Strategischen Berater von Ministerpräsident Donald Tusk. Das Konzept setzt eine langfristige Strategie für die Erarbeitung von Bedingungen für eine nachhaltige Kooperation zwischen den vier Generationengruppen voraus. Es handelt sich um die jüngste Generation von Polen, die sich gerade in der Anfangsphase ihrer Ausbildung befindet, um die Generation der Leute im Alter zwischen 20 und 30 Jahren, die mit Herausforderungen zu kämpfen haben wie sich auf dem Arbeitsmarkt durchsetzen zu müssen, eine Familie gründen zu wollen und nach einem passenden Angebot auf dem Wohnungsmarkt zu suchen, um die über 50jährigen, die in den Vorruhestand versetzt werden oder noch auf dem Arbeitsmarkt ums Überleben kämpfen, und schließlich die älteste Generation, die mit dem Problem des Zugangs zu medizinischen und Pflegedienstleistungen konfrontiert ist.
Das All About Freedom Festival (Festival „Alles über die Freiheit") ist ein interdisziplinäres kulturelles und künstlerisches Ereignis, dessen Leitmotiv das Thema Freiheit in der gegenwärtigen Welt ist. In diesem Jahr setzt sich die Struktur des Festivals aus den drei Bereichen Film, Musik und Kunst zusammen. Im Programm sind neben diversen Filmvorführungen auch moderierte Debatten und Treffen, Musikevents, Kunstaktivitäten (eine Ausstellung sowie Vorführungen der Filmavantgarde und der Videokunst) sowie ein offener Wettbewerb für die Präsentation eines 30 Sekunden langen Films zum Thema Freiheit vorgesehen. Das Vorhaben wird als ein gesamtpolnisches und in Zukunft sogar als ein internationales Projekt geplant, das im Veranstaltungskalender der wichtigsten Festivals einen festen Platz findet.
Mehr dazu auf der Internetseite: www.allaboutfreedom.pl
Musikkonzert zum 90. Jubiläum der Erlangung der polnischen Unabhängigkeit. Sabaton ist eine schwedische Power-Metal-Band. Am häufigsten orientieren sich die Themen ihrer Songs am Zweiten Weltkrieg (als Antikriegslieder). Insbesondere ist diese Thematik im letzten Album erkennbar, wo ein Lied unter dem Titel 40:1 über den heldenhaften Kampf polnischer Soldaten in der Schlacht bei Wizna im Jahre 1939 zu finden ist. Diese Schlacht wird oft als die „polnischen Thermopylen" bezeichnet. Das Konzert von Sabaton gilt daher als Huldigung für jene, die an der Front im Kampf um die Unabhängigkeit, Freiheit und Solidarität gefallen sind.
Auf dem Konzert in Danzig kehrt die Band Proletaryat zu ihren Wurzeln zurück, d.h. in die 80er Jahre, als ihre Lieder den Hintergrund für den Kampf der Solidarność-Gewerkschaft gegen das kommunistische Regime bildeten. Die Band spielt ihre Lieder aus der damaligen Zeit, aber auch ihre größten Hits. Der Anlass ist durchaus ein besonderer - die Gruppe feiert nämlich ihr zwanzigstes Jubiläum.
Ort: Zentrum der Danziger Werft. 19 Uhr. Eintritt frei.
über die Erarbeitung eines Konzeptes für das Bühnenbild der künftigen Dauerausstellung im Europäischen Solidarność-Zentrum
Ein Tag vor dem großen Wandel. Polen im Jahre 1988. Universität Danzig.
Erstveranstaltung eines Bildungsprojekts, das in regelmäßigen Abständen stattfinden soll und das für ca. 200 junge Menschen aus aller Welt vorgesehen ist, die sich für Bürgerrechte engagieren. Für diese Leute haben wir eine Reise über verschiedene Orte vorbereitet, die zu Symbolen des polnischen Kampfes gegen totalitäre Systeme - Faschismus wie Kommunismus - geworden sind. Die Gäste besuchen Krakau und das Nazi-Konzentrationslager Auschwitz- Birkenau, Warschau, die Westerplatte und Danzig. Außerdem nehmen sie an Workshops und Vorträgen zur Rolle der Solidarność-Gewerkschaft beim Aufbau einer demokratischen friedlichen Ordnung in der Welt teil. Darüber hinaus soll das Projekt die internationale Öffentlichkeit daran erinnern, dass das Symbol der Teilung Europas - die Berliner Mauer - erst dank des friedlichen Kampfes der Solidarność fallen konnte. George Weigel, ein amerikanischer Philosoph, Schriftsteller und sozialer Aktivist, wird in diesem Jahr die Jugendlichen ideell betreuen und begleiten.
Treffen von Jugendlichen (Teilnehmer des Solidarność-Expresses und ca. 500 Personen aus ganz Polen) mit Friedensnobelpreisträgern, u.a. mit Seiner Heiligkeit dem Dalai Lama sowie Lech Wałęsa.
Konferenz anlässlich des 25. Jubiläums der Verleihung des Friedensnobelpreises an Lech Wałęsa. Nobelpreisträger und Regierungschefs, Staatsoberhäupter sowie große Politiker, Historiker, Publizisten sowie Vertreter aus Kultur und Wissenschaft nehmen an diesem Treffen teil.
Dies ist eine Initiative zur Förderung der Solidarität als eines der wichtigsten Grundsätze im sozialen Leben. Die Akademie baut auf der Idee auf, die Traditionen der Solidarität zu pflegen und weiter zu entwickeln, indem insbesondere jungen Menschen verschiedene Aspekte sozialer Solidarität - in historischer, wirtschaftlicher, sozial-politischer und vor allem in moralischer Hinsicht - näher gebracht werden. Die Akademie ist als ein viertägiger Workshop konzipiert, während dessen die Teilnehmer an Vorträgen, Diskussionen und Gesprächsrunden teilnehmen und Orte besuchen, die für die Geschichte der Solidarność-Bewegung in der Dreistadt von Bedeutung sind. Die Teilnehmer brauchen nur einen Teil der Kosten (60 PLN) selbst zu übernehmen.
Musik: Włodzimierz Korcz, Text: Ernest Bryll.
Das Oratorium ist im melodischen Stil zwischen klassischer und Unterhaltungsmusik gehalten. Das Programm besteht aus einem Dutzend Liedern und Duetts, denen Texte aus den Evangelien zugrunde liegen und die von der Stimmung her der Erwartung der Geburt Christi Ausdruck verleihen. Künstler: Krystyna Prońko, Alicja Majewska, Jacek Wójcicki, Marek Bałata, Zbigniew Wodecki und andere. Włodzimierz Korcz - Klavier, Orchester der Polnischen Ostseephilharmonie, gemischter Chor, Kinderschola. Rezitatoren: Michał Żebrowski, Jerzy Zelnik.
Weihnachtsliederkonzert unter der Schirmherrschaft von Danuta Wałęsa. Während des Konzertes veranstaltete die Gesellschaft zur Betreuung von Blinden in Laski eine Geldsammlung für den Bau des Zentrums für Frühintervention bei blinden Kindern in Danzig-Sobieszewo.
Der Präsident der Stadt Danzig, Paweł Adamowicz, und der Direktor des Europäischen Solidarność-Zentrums haben das am historischen Tor der Werft Danzig angebrachte Europäische Kulturerbe-Siegel enthüllt. Das Europäische Solidarność-Zentrum hat das der Werft Danzig als Wiege der Solidarność und demokratischen Umwandlungen in Europa verliehene Siegel vom Vizeminister für Kultur und nationales Kulturerbe, Tomasz Merta, erhalten. Danzig
Konzert der Künstler des Krakauer Klubs „Keller zu den Widdern“.
Die Bibliothek des Europäischen Solidarność-Zentrums begann mit der Bearbeitung der Bestände im System VTLS Virtua, das aufgrund der Vereinbarung mit dem Konsortium der wissenschaftlichen Bibliotheken aus der Dreistadt implementiert wurde.
Fotoausstellung über die Person Lech Bądkowskis, einer der Unterzeichner des Augustabkommens, kaschubischer politischer Aktivist und Wegbereiter der Selbstverwaltungsidee, Sprecher des betriebsübergreifenden Streikkomitees in Danzig im August 1980. Die Ausstellung wurde zum 25. Todestag Bądkowskis (24. Februar 1984) im Gebäude des Senats der Republik Polen, Warschau, Wiejska-Str. 6 veranstaltet. Warschau
Für die Bestände des Filmarchivs am ESZ wurden Archivaufnahmen der Polnischen Produktionsfirma für Dokumentar- und Spielfilme von 1980, u. a. die Aufnahmen der Polnischen Filmchronik und Dokumentarfilme „Robotnicy 80" („Arbeiter 1980"), „Narodziny Solidarność" („Geburt der Solidarność"), „Tego się nie da zatrzymać" („Dies kann man nicht mehr stoppen"), „Poręczenie" („Bürgschaft"), „Wzywamy Was" („Wir fordern Sie auf"), „Chłopi 81" (Bauern 1981"), „Górnicy 88" („Bergarbeiter 1988"), „Okrągły Stół" („Der Runde Tisch"), erworben.
Die Geschichte des Kampfs der Polen um die Freiheit und Unabhängigkeit nach dem II. Weltkrieg wurde auf 24 Tafeln dargestellt. Die Ausstellung dokumentierte die gemeinsame Vergangenheit von Polen, Ungarn, Deutschland (DDR), der Tschechoslowakei, Bulgarien, Rumänien sowie weiteren Ländern, die sich nach dem II. Weltkrieg in der sowjetischen Einflusszone befanden. Sie erinnerte an die schmerzhaften Momente der Geschichte Polens und weiterer Länder. Gänsemarkt-Platz. Hamburg
Treffen von Mitarbeitern und Studenten der Technischen Universität Danzig, die unabhängig oder oppositionell aktiv waren (insbesondere vor 1989). Am Treffen nahmen außer der NZS Aktivisten der Technischen Universität teil, die vor vielen Jahren auch in anderen studentischen Organisationen (z.B. Verbum sowie die in NSZZ Solidarność aktiven Mitarbeiter der Technischen Universität) aktiv waren. Akademischer Klub der Technischen Universität Danzig Kwadratowa. Danzig
Es begannen die Arbeiten an den Interview-Aufzeichnungen mit den Aktivisten der Untergrundbewegung „Solidarność" im Rahmen von zwei Reihen Solidarność w podziemiu („Solidarność im Untergrund") und Opozycja demokratyczna regionu bydgoskiego („Demokratische Opposition in der Region von Bydgoszcz").
Ein gemeinsames Projekt des Europäischen Solidarność-Zentrums und des Video Studios Danzig. Dies war ein historisches, aus einigen Aufgaben bestehendes Projekt. Im Rahmen des Projektes sind 10 TV-Aufzeichnungen mit Teilnehmern und Zeugen der Ereignisse vom Dezember 1970 in der Dreistadt sowie ein in Anlehnung an diese Aufzeichnungen und Archiv-Filmmaterialien realisierter Film entstanden. Das Wesen des Projektes bestand darin, Jugendliche der Sekundärschulen aus der Dreistadt in ein Projekt einzubeziehen, welches das Wissen über die Ereignisse des Dezembers 1970 an der Danziger Küste vervollständigt. Dreistadt
Für das Archiv der Solidarność und der „Freiheitsbewegungen" wurde die Sammlung der Veröffentlichungen, der sog. Post der Inhaftierten aus den Jahren 1982 - 1983, erworben.
Die Fotos stellten ein erschütterndes Dokument über das Leben der Rumänen in der letzten Phase des Kommunismus dar. Sie zeigten den Wahnsinn der letzten Jahre des Regimes unter Nicolae Ceauşescu, eines der gewalttätigsten und repressivsten kommunistischen Systemen. Saal der internationalen Ausstellung Wege zur Freiheit. Danzig
Funk All! 4 & European Solidarity Dance Festival" war ein Musik- und Tanzprojekt, das in die Hip-Hop-Szene des Solidarność-Festivals 2009 einführte. Das Dance Festival war ein Tanzereignis mit Hip-Hop-, Popping, Locking, Street Dance sowie House-Stil. 4-tägiges Treffen internationaler Stars unterschiedlicher Musikformen mit allen, die im Tanz die Idee der Freiheit, Solidarität und Selbstverwirklichung erkennen. Danzig
Für das Fotoarchiv wurde eine Sammlung von Fotographien von Zenon Mirota, auf denen die Ansichten der Danziger Werft, die Arbeit und die Porträts der Werftarbeiter festgehalten werden, sowie die vollständige fotographische Baudokumentation des Denkmals der Gefallenen Werftarbeiter erworben.
Nach der Entscheidung im Wettbewerb für die Erarbeitung des Konzeptes für die Ausstellungs- und Raumgestaltung wurde der Vertrag über die Erstellung der vollständigen Projekt- und Ausführungsdokumentation für die Dauerausstellung mit „Studio 1:1" unterzeichnet.
Programm: Vorführung eines Dokumentarfilms zum Runden Tisch, Eröffnung der Diskussion (ehemaliger Präsident der Republik Polen Lech Wałęsa), Einführungsvortrag (Vorbereitungen zum Runden Tisch, Tagesordnung der Sitzung von Prof. A. Paczkowski), Film (Themenkomplex Runder Tisch), Debatte (Teilnehmer: Erzbischof Tadeusz Gocłowski, der ehemalige Präsident der Republik Polen Aleksander Kwaśniewski, der ehemalige Ministerpräsident der Republik Polen Tadeusz Mazowiecki, Prof. Janusz Reykowski, Dr. Aleksandr Hall; Moderator: Piotr Zaremba), am 31. März an der Universität Danzig.
Draw your Freedom. Draw your solidarity. Wettbewerb für einen Comic zum Thema Freiheit und Solidarität. Die beiden Losungen waren im sehr weiten philosophischen, gesellschaftlichen oder ökonomischen sowie grundlegenden, persönlichen Sinne, der mit großen Ideen oder historischen Prozessen nicht belastet ist, zu verstehen. Der Einsendeschluss für die Arbeiten endete am 30. Juni 2009.
Dank der Zusammenarbeit mit „Towarzystwo Opieki nad Archiwum Instytutu Literackiego" („Gesellschaft für die Aufrechterhaltung des Archivs am Literarischen Institut") in Paris sind die Bibliotheksbestände um wertvolle Sammlungen der Samisdat- und Exilveröffentlichungen, u. a. um die sog. Kollektion von Jakub Karpiński, reicher geworden.
Die Geschichte des Kampfs der Polen um die Freiheit und Unabhängigkeit nach dem II. Weltkrieg wurde auf 24 Tafeln dargestellt. Die Ausstellung dokumentierte die gemeinsame Vergangenheit von Polen, Ungarn, Deutschland (DDR), der Tschechoslowakei, Bulgarien, Rumänien sowie weiteren Ländern, die sich nach dem II. Weltkrieg in der sowjetischen Einflusszone befanden. Sie erinnerte an die schmerzhaften Momente der Geschichte Polens und weiterer Länder. Stockholm
Im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem Nationalen Universalen Zentralkatalog NUKAT, erlangte die Bibliothek des Europäischen Solidarność-Zentrums den Status einer Bibliothek, die sich aktiv am Aufbau des zentralen Nationalkatalogs beteiligt.
Die Geschichte des Kampfs der Polen um die Freiheit und Unabhängigkeit nach dem II. Weltkrieg wurde auf 24 Tafeln dargestellt. Die Ausstellung dokumentierte die gemeinsame Vergangenheit von Polen, Ungarn, Deutschland (DDR), der Tschechoslowakei, Bulgarien, Rumänien sowie weiteren Ländern, die sich nach dem II. Weltkrieg in der sowjetischen Einflusszone befanden. Sie erinnerte an die schmerzhaften Momente der Geschichte Polens und weiterer Länder. Kopenhagen
Der Ausgangspunkt für das Gespräch waren die Texte der Vorlesungen des Priesters Prof. Józef Tischner, die er 1981‒1983 an der Danziger Universität hielt. An der Debatte nahmen Prof. Sabina Kruszyńska, Dr. Dobrosław Kot, Dr. Jacek Kołtan, Dr. Zbyszek Dymarski teil. Die Debatte fand in der Danziger Bibliothek von PAN statt. Danzig
Die Ausstellung „Wege zur Freiheit" bekam während der Museumsnacht ein neues Design. Jeder Zuschauer konnte sich noch besser in das Ambiente der ehemaligen Volksrepublik Polen einfühlen, die Spuren der neusten Geschichte Polens verfolgen und sich Ikonen und Relikte der Realität in der Volksrepublik Polen aus der Nähe anschauen. Das Programm umfasste Vorführung von Autos aus der Epoche, eine Modenschau, Vorstellung von Exponaten der materiellen Kultur in Wettbewerbform, Vorführung von Dokumentarfilmen, Etüden und Kindermärchen aus den 80-er Jahren, Interventionen der ZOMO-Einsatztruppen auf den Straßen; gemeinsames Foto der „Straße zur Freiheit". Danzig
Für das Fotoarchiv wurde eine Sammlung von Fotografien von Wojciech Milewski erworben, auf denen die Wahlkampagne und die Wahlen von 1989 festgehalten werden.
Das Konzert von Maciej Zembaty und Tadeusz Klimonda diente der Vorstellung ihres neuen Musikalbums über die Freiheit, das durch das Europäische Solidarność-Zentrum koproduziert wurde. Im Danziger Klub Parlament präsentierte Maciej Zembaty mit Freunden Cover-Versionen von bekannten Hits sowie neue Arrangements der schönsten Lieder von Leonard Cohen, denen Zembaty und die eingeladenen Gäste ein einzigartiges Ambiente verliehen. Danzig
Die Geschichte des Kampfs der Polen um die Freiheit und Unabhängigkeit nach dem II. Weltkrieg wurde auf 24 Tafeln dargestellt. Die Ausstellung dokumentierte die gemeinsame Vergangenheit von Polen, Ungarn, Deutschland (DDR), der Tschechoslowakei, Bulgarien, Rumänien sowie weiteren Ländern, die sich nach dem II. Weltkrieg in der sowjetischen Einflusszone befanden. Sie erinnerte an die schmerzhaften Momente der Geschichte Polens und weiterer Länder. Köln
Die im deutschen Bundestag veranstaltete Ausstellung wurde als eine multimediale Präsentation konzipiert, die den Prozess der Befreiung Polens und Mittel- und Osteuropas vom kommunistischen Regime in den Jahren 1945‒1989 sowie die Folgen des Untergangs der kommunistischen Diktatur und den Weg Polens zur Europäischen Union schilderte. Erzählt wurde mit Hilfe von kurzen aussagekräftigen Filmen, die von multimedialen Konstruktionen aus gezeigt wurden. Jeder Film handelte von einer anderen Geschichte und zeigte nicht nur wichtige historische Ereignisse, sondern gewährte auch Einblicke in das kulturelle Leben aus jener Zeit, erinnerte an den Alltag usw. Die Gesamtaussage der Ausstellung betonten zwei große Elemente, die sowohl den Ausstellungsraum strukturell ordneten als auch die Aufmerksamkeit der Besucher weckten. Dabei handelte es sich um das Bild des Runden Tisches und einen würfelförmigen Körper als Symbol der Berliner Mauer, in dem die Videoaufnahmen über den Fall der Berliner Mauer gezeigt wurden. Bundestag. Berlin.
In dieser Ausstellung wurde die Geschichte des Untergangs des kommunistischen Systems, gesehen mit den Augen von zwei Bildreportern und eines Graphikers, erzählt. Den Schwarzweiß-Bildern von Erazm Ciołek, mit denen die Entstehung der Solidarność, die die Entwicklung der Ereignisse in der damaligen Volksrepublik Polen bis zu den Diskussionen am Runden Tisch dokumentierten, wurden farbige Bilder von Chris Niedenthal, die Ereignisse auf dem Weg zur Transformation der Länder des ehemaligen Ostblocks festhielten, entgegengestellt. Niedenthal war damals ein anerkannter Bildreporter nicht nur in Polen, sondern auch in Österreich, Ungarn, in der ehemaligen Tschechoslowakei sowie in der DDR und der BRD und verewigte in seinen Bildern u.a. den letzten Besuch von Gorbatschow bei Honecker, die Demonstrationen in Leipzig, die Fluchtwelle der DDR-Bürger und schließlich den Fall der Berliner Mauer. Als Bindeglied zwischen beiden fotographischen Erzählungen fungierte das berühmte Plakat von Tomasz Sarnecki, das zum Symbol des Wandels, der sich unter dem Einfluss der Solidarność-Bewegung vollzogen hat, geworden ist. Berlin
Die Geschichte des Kampfs der Polen um die Freiheit und Unabhängigkeit nach dem II. Weltkrieg wurde auf 24 Tafeln dargestellt. Die Ausstellung dokumentierte die gemeinsame Vergangenheit von Polen, Ungarn, Deutschland (DDR), der Tschechoslowakei, Bulgarien, Rumänien sowie weiteren Ländern, die sich nach dem II. Weltkrieg in der sowjetischen Einflusszone befanden. Sie erinnerte an die schmerzhaften Momente der Geschichte Polens und weiterer Länder. Wien
Prämiere des Dokumentarfilms Miasto bez Boga („Die Stadt ohne Gott") unter der Regie von Jacek Petrycki als Koproduktion des ESZ und der Produktionsfirma für Dokumentar- und Spielfilme - Sondervorführung beim Krakauer Filmfestival. Der Film handelt von einem außergewöhnlichen Kampf um Meinungs- und Gewissensfreiheit, von einem Kampf um die „Solidarność" in Neuer Hütte, einem Stadtteil von Krakau.
20. Jahrestag der Wiedererlangung der Freiheit und des Untergangs des Kommunismus in Mitteleuropa. Im Rahmen der Festlichkeiten fanden in der Werft Danzig - Młode Miasto die Konferenz unter dem Titel Solidarność und Untergang des Kommunismus in Warschau und Danzig sowie das Abschlusskonzert „Es begann in Polen" statt. Warschau - Danzig
Der Präsident der Republik Polen, Lech Kaczyński, eröffnete im Innenhof des Präsidentenpalasts die Ausstellung „1989+20 - 4 czerwca 1989 - 20 lat później" („1989+20 - 4. Juni 1989 - 20 Jahre später"). Auf der Ausstellung wurden Fotoaufnahmen, Dokumente, Flugblätter, Plakate und Beschreibungen der Ereignisse von 1989, darunter die Fotos aus dem Fotoarchiv des Europäischen Solidarność-Zentrums, präsentiert.
Anlässlich des 20. Jahrestages des Falls des Kommunismus und der Wiedererlangung der Unabhängigkeit in Mitteleuropa fand auf der Werft Gdańsk ‒ Młode Miasto das Konzert Es begann in Polen statt. Auf der Bühne in Danzig traten Kylie Minogue (zum ersten Mal in Polen) und die Band Scorpions sowie Kora, Tomek Lipiński & TILT, Lombard und Kombi auf. In einer großen Show spielten die polnischen Künstler ihre größten Hits, die mit der musikalischen Geschichte des Freien Polens untrennbar verbunden waren. Die Zuschauer hörten auch einige neue Lieder. Danzig
Für das Fotoarchiv wurde eine Sammlung von Fotografien von Janusz Bałanda Rydzewski erworben, auf denen die Situation nach der Verhängung des Kriegsrechts, die Streiks von 1988, die Wahlen von 1989 und das Begräbnis des Priesters Jerzy Popiełuszko festgehalten werden.
Die Geschichte des Kampfs der Polen um die Freiheit und Unabhängigkeit nach dem II. Weltkrieg wurde auf 24 Tafeln dargestellt. Die Ausstellung dokumentierte die gemeinsame Vergangenheit von Polen, Ungarn, Deutschland (DDR), der Tschechoslowakei, Bulgarien, Rumänien sowie weiteren Ländern, die sich nach dem II. Weltkrieg in der sowjetischen Einflusszone befanden. Sie erinnerte an die schmerzhaften Momente der Geschichte Polens und weiterer Länder. Rom
Feier zur Enthüllung eines Teils der Mauer aus der Danziger Werft mit einer der Solidarność-Bewegung gewidmeten Gedenktafel vor dem Bundestagsgebäude in Berlin. Der Abschluss der Feier fand mit einem Abendkonzert vor dem Brandenburger Tor statt. Berlin
Es begannen die Arbeiten an den Interview-Aufzeichnungen zum Thema „Solidarność w regionie łódzkim" („Solidarność in der Region von Lodz").
Es begannen die Arbeiten an den Interview-Aufzeichnungen zum Thema „Solidarność we Wrocławiu" („Solidarność in Breslau").
Es begannen die Arbeiten an den Interview-Aufzeichnungen zum Thema „Ideały Solidarność, jako ideały społecznego nauczania Jana Pawła II" („Ideen der Solidarność als Ideen der Soziallehre von Johannes Paul II.")
Es begannen die Dreharbeiten zum Film „Dwudziestolecie Transformacji" („Zwanzig Jahre der Transformation") von Ireneusz Engler. Der Film zeigt die Ära der polnischen Transformation, die sowohl in Archivmaterialien als auch im menschlichen Bewusstsein festgehalten wurde.
Die Geschichte des Kampfs der Polen um die Freiheit und Unabhängigkeit nach dem II. Weltkrieg wurde auf 24 Tafeln dargestellt. Die Ausstellung dokumentierte die gemeinsame Vergangenheit von Polen, Ungarn, Deutschland (DDR), der Tschechoslowakei, Bulgarien, Rumänien sowie weiteren Ländern, die sich nach dem II. Weltkrieg in der sowjetischen Einflusszone befanden. Sie erinnerte an die schmerzhaften Momente der Geschichte Polens und weiterer Länder. San Marino.
Für die Ikonographischen Bestände der Solidarność wurde das erste Bild „Matka Jerzego Popiełuszki" („Die Mutter von Jerzy Popiełuszko") von Stanisław Rodziński erworben.
Veröffentlichung der Ergebnisse des Wettbewerbs für einen Comic über Freiheit und Solidarität Draw your Freedom. Draw your Solidarity.
Die Geschichte des Kampfs der Polen um die Freiheit und Unabhängigkeit nach dem II. Weltkrieg wurde auf 24 Tafeln dargestellt. Die Ausstellung dokumentierte die gemeinsame Vergangenheit von Polen, Ungarn, Deutschland (DDR), der Tschechoslowakei, Bulgarien, Rumänien sowie weiteren Ländern, die sich nach dem II. Weltkrieg in der sowjetischen Einflusszone befanden. Sie erinnerte an die schmerzhaften Momente der Geschichte Polens und weiterer Länder. Malta.
Es begannen die Arbeiten an den Interview-Aufzeichnungen zum Thema „XXX lecie Ruchu Młodej Polski" („Dreißigjähriges Bestehen der Bewegung Junges Polen").
Es begannen die Arbeiten an den Interview-Aufzeichnungen zum Thema „Represjonowani za działalność opozycyjną" („Unterdrückte Menschen wegen oppositioneller Tätigkeit").
Das fünftägige Seminar stellte eine an Jugendlichen aus Polen und anderen mittel- und osteuropäischen Ländern gerichtete Initiative dar. Dies war bereits die fünfe Runde dieser Veranstaltung ‒ diesmal in erweiterter Form. Die Idee der Akademie war die Pflege und Entwicklung der Solidarność-Traditionen durch das Näherbringen unterschiedlicher Dimensionen eines gesellschaftlich-historischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlich-politischen und besonders eines moralischer Solidarismus. Der Zweck der Treffen stellte eine gemeinsame Reflexion über das Erbe der Solidarność- Bewegung, ihre Geschichte und Bedeutung sowie darüber, wie sich die Idee der Solidarität in den o.g. Bereichen des gesellschaftlichen Lebens verwirklicht. Danzig
Der ehemalige Ministerpräsident ist in Danzig eingetroffen, um sich mit den Teilnehmern der Solidarność-Akademie zu treffen. Er hat sich auch mit den Mitarbeitern des ESZ getroffen. Er sprach unter anderem über die Wirtschaftslage in Polen und in der Welt im Kontext der Krise sowie über die Entwicklungsperspektiven der nächsten Jahre. Danzig
Es begannen die Arbeiten an den Interview-Aufzeichnungen zum Thema „Solidarność na Śląsku" („Solidarność in Schlesien").
Die Firma Media Kontakt beendete die Arbeiten am thematischen Konzept der Dauerausstellung.
Die Geschichte des Kampfs der Polen um die Freiheit und Unabhängigkeit nach dem II. Weltkrieg wurde auf 24 Tafeln dargestellt. Die Ausstellung dokumentierte die gemeinsame Vergangenheit von Polen, Ungarn, Deutschland (DDR), der Tschechoslowakei, Bulgarien, Rumänien sowie weiteren Ländern, die sich nach dem II. Weltkrieg in der sowjetischen Einflusszone befanden. Sie erinnerte an die schmerzhaften Momente der Geschichte Polens und weiterer Länder. Helsinki
Für die Bestände des Fotoarchivs wurde eine Sammlung von Tadeusz Kłapyta erworben, einem Fotoamateur und Werftarbeiter, auf dessen Fotos der Streik von 1980 in der Danziger Werft und der Beginn des Kriegsrechts festgehalten werden.
Es begannen die Arbeiten am zweiten Teil der Interview-Aufzeichnungen aus der Reihe „Solidarność w podziemiu" („Solidarność im Untergrund").
Seit dem 29. Juli konnten wir uns 12 Filme anschauen. Die Filmübersicht wurde um Vorträge, Vorlesungen und Treffen mit den Autoren bereichert. Spezialgast des Freilichtkinos +/- Demokratie war am 1. August Adam Woronowicz - der Darsteller der Hauptrolle im Film „Popiełuszko. Die Freiheit ist in uns". Die Vorführungen waren die Einführung in das Solidarność-Festival 2009. Danzig
Vorprämiere des Films „Upadek Imperium" („Untergang des Imperiums") unter der Regie von Andrzej Titkow auf dem Festival „Dwa Brzegi" („Zwei Ufern"). Der Film zum Drehbuch von Mirosław Chojecki entstand in Zusammenarbeit mit der Firma „Media Kontakt".
Polnische und ukrainische Jugendliche im Alter von 15‒16 Jahren machten sich mit der Stadtgeschichte und den mit der Tätigkeit der Opposition zusammenhängenden Plätzen vertraut. Die Teilnehmer haben während des Stadtspiels die Mitglieder der Opposition verkörpert, deren Aufgabe es war, die wichtigen Plätze auf der Oppositionskarte Danzig zu finden. Dort warteten auf sie Aufgaben, die ihnen Geschichte, Tradition und Kultur näher brachten. Das Projekt war eine ausgezeichnete Gelegenheit, die neueste Geschichte der beiden Länder kennen zu lernen sowie einen Konsens zwischen jungen Ukrainern und Polen aufzubauen. Danzig
Für die Ikonographischen Bestände der Solidarność wurden zwei Exemplare des Plakats „Grudzień '70" („Dezember 1970") in zwei Farbversionen, in Schwarz und in Weiß (Negativ und Positiv), von Krystyna Janiszewska erworben.
Bis zum 2. September waren an der Straße Długi Targ in Danzig zahlreiche Fotos zu sehen, welche das Leben im kommunistischen Polen und den Verlauf des Streiks auf der Danziger Werft zeigten. Das Fotomaterial wurde um die Zeichnungen von Julian Bohdanowicz ergänzt. Die Ausstellung vervollständigten auch zwei Installationen: die Gestalten, die Werftarbeiter verkörperten, sowie eine zwischen dem ersten und zweiten Teil aufgestellte Weiche. Die Eröffnung der Ausstellung wurde durch die Straßenvorführung „Gleiswechsel" begleitet. In einem mobilen Shop konnte man z.B. auch Limonade trinken. Danzig
Die Cuba Libre Tage der Freien Kuba fanden im Rahmen des Solidarność-Festivals statt. Alle Liebhaber kubanischer Rhythmen erwarteten Tanzparaden und Konzerte. Das Programm umfasste auch eine Fotoausstellung und Diskussionsrunden über die Situation in Kuba. Danzig
Im Parlament-Klub in Danzig wurde die Ausstellung „Kuba im Objektiv" präsentiert. Während der Ausstellung konnte man Fotos von Beata Pawlikowska (Weltenbummlerin, Schriftstellerin, Moderatorin von Reiseprogrammen und der Radiobeiträgen), Łukasz Nowicki (Schauspieler, Ehemann von Halinka Mlynkowa, mit einer Vorliebe für das und Fotografieren) und Maria Raeder (Globetrotterin und Fotografin aus der Dreistadt, die ihre Reisen durch die Länder Lateinamerikas, Asiens und die Antipoden dokumentiert) bewundern. Danzig
Zweite Runde der Feier der Freude und Solidarität. Dieses Ereignis sollte zeigen, dass man den Jahrestag der friedlichen Umwälzungen mit Freude, aber nicht pompös feiern kann. Das Programm des Festivals umfasste Konzerte, ein Festival der kubanischen Kultur, eine Theatervorführung auf dem Werftgebiet, Familienpicknick, die Entscheidung des Wettbewerbs für den Comic über die Solidarność. Am Ende fand ein Konzert mit Ennio Morricone statt. Danzig
Die Geschichte des Kampfs der Polen um die Freiheit und Unabhängigkeit nach dem II. Weltkrieg wurde auf 24 Tafeln dargestellt. Die Ausstellung dokumentierte die gemeinsame Vergangenheit von Polen, Ungarn, Deutschland (DDR), der Tschechoslowakei, Bulgarien, Rumänien sowie weiteren Ländern, die sich nach dem II. Weltkrieg in der sowjetischen Einflusszone befanden. Sie erinnerte an die schmerzhaften Momente der Geschichte Polens und weiterer Länder. Vilnius
Die Beteiligung am XV. Solidarność-Marathonlauf war so stark wie nie zuvor - am Samstag, den 15. August nahmen am Lauf 530 Teilnehmer aus 12 Ländern teil. Diese mussten die 42 km lange Strecke innerhalb von max. fünfeinhalb Stunden bewältigen. Außer den Läufern nahmen am Marathon auch Rollstuhlfahrer teil. Das Europäische Solidarność-Zentrum hat dieses Jahr als Mitveranstalter die dritten Preise für die Sieger in den Kategorien „Männer offen" und „Frauen offen" gestiftet. Gdynia - Danzig
Filmübersicht zum Thema Solidarität, Diskussionsrunde sowie Open-Air-Konzert. Das Festival Solidarity of Arts wurde durch das Europäische Solidarność-Zentrum mitveranstaltet. Danzig
Für die Sammlung Historischer Andenken wurde das historische Transparent aus der Zeit des Auguststreiks in der Danziger Lenin-Werft in 1980 mit der Aufschrift „Proletarier aller Länder, vereinigt euch!" erworben. Während des Streiks hing das Transparent über dem historischen Tor Nr. 2.
Es begannen die Arbeiten am zweiten Teil der Interview-Aufzeichnungen aus der Reihe „Solidarność w Nowej Hucie" („Solidarność in Neuer Hütte").
Premiere der durch die Schauspieler das Amsterdamer Theater Polly Magoo vorbereiteten, durch die Geschichte der Ereignisse auf der Danziger Werft von den 70-er Jahren bis heute inspirierten polnisch-niederländischen Theatervorführung. Danzig
Polnische und ukrainische Jugendliche im Alter von 15‒16 Jahren machten sich mit der Stadtgeschichte und den mit der Tätigkeit der Opposition zusammenhängenden Plätzen vertraut. Die Teilnehmer haben während des Stadtspiels die Mitglieder der ukrainischen Opposition verkörpert, deren Aufgabe es war, die wichtigen Plätze auf der Oppositionskarte Lembergs zu finden. Dort warteten auf sie Aufgaben, die ihnen die ukrainische Geschichte, Tradition und Kultur näher brachten. Lemberg
Im Rahmen der Comic-Tage fanden eine Debatte unter Teilnahme eingeladener Gäste und die Vorstellung der im internationalen Wettbewerb „Draw Your Freedom. Draw Your Solidarity". ausgezeichneten Werke statt. Zum Wettbewerb waren über 140 Werke aus Griechenland, Mazedonien, Belgien, Spanien, den Vereinigten Staaten und Polen eingegangen. Zum Programm gehörten auch eine Open-Air--Ausstellung (Citylights im Stadtraum und die Ausstellung der Arbeiten an der Korzenna-Str. in Danzig) sowie Kunst-Workshops für Jugendliche. All dies anlässlich des Solidarność-Festivals. Danzig
Direkt hinter dem Historischen Tor Nr. 2, wo in Zukunft das Gebäude des Europäischen Solidarność-Zentrums errichtet wird, wurden verschiedene Spiele für Kinder, künstlerische und sportliche Wettbewerbe veranstaltet. Danzig
Eine internationale Gruppe von Jugendlichen und bekannten Globetrottern ist am 25. August 2009 aus Barania Góra nach Danzig aufgebrochen. All dies fand anlässlich des 70. Jahrestages des Aufbruchs des II. Weltkriegs und des 20. Jahrestages der Wiedererlangung der Unabhängigkeit sowie des Untergangs des Kommunismus in Mitteleuropa, zum Andenken der Ereignisse, die das Leben vieler Menschen geändert haben, statt. Barania Góra - Danzig
Die Geschichte des Kampfs der Polen um die Freiheit und Unabhängigkeit nach dem II. Weltkrieg wurde auf 24 Tafeln dargestellt. Die Ausstellung dokumentierte die gemeinsame Vergangenheit von Polen, Ungarn, Deutschland (DDR), der Tschechoslowakei, Bulgarien, Rumänien sowie weiteren Ländern, die sich nach dem II. Weltkrieg in der sowjetischen Einflusszone befanden. Sie erinnerte an die schmerzhaften Momente der Geschichte Polens und weiterer Länder. Oslo.
Wie vor einem Jahr haben auch letztes Jahr 250 junge Leute eine ungewöhnliche Reise mit dem Solidarność-Express zu den für die gegenwärtige Geschichte wichtigen Orten des Kampfes um Freiheit und Frieden gemacht. Unsere Gäste besuchten Krakau und das ehemalige NS-Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau, Warschau und Danzig. Im Rahmen dieses Projektes wurden Vorträge, Workshops und Treffen mit Zeitzeugen organisiert. Die Teilnehmer dieser Reise nahmen auch am Finale des Solidarność-Festivals und an den offiziellen Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag des Ausbruchs des Zweiten Weltkrieges, die in Danzig stattfanden, teil. Krakau - Warschau - Danzig
Danziger Domino, das während der Feierlichkeiten zum 20. Jahrestag des Untergangs des Kommunismus und der Wiedererlangung der Unabhängigkeit in Osteuropa am 4. Juni 2009 sein Debüt hatte, ist auf die Straßen gegangen. Am 29. August 2009 haben sich die Teilnehmer des Stadtspiels im Rahmen des Solidarność-Festivals auf die Suche nach rotem Domino gemacht. Es begann in Danzig. Das Spiel hat im Rahmen des Solidarność-Festivals stattgefunden. Danzig
In der Nähe des Eingangs in die Ausstellung Wege zur Freiheit wurde feierlich eine Replik der an der Mauer - dem Solidarność-Denkmal in Berlin - angebrachten Tafel enthüllt. Die Tafel erinnert an den Solidarność-Einsatz bei der europäischen Vereinigung. Die Tafel wurde feierlich durch den Sejm-Marschall der Republik Polen, Bronisław Komorowski, enthüllt. Danzig
20.000 Menschen waren am Sonntag, dem 30. August im Konzert von Ennio Morricone im Werft Danzig anwesend. Der legendäre Meister der Filmmusik trat mit dem ungarischen symphonischen Orchester samt elektronischer Unterstützung und dem asugebauten Akademischen Chor der Danziger Universität auf. Der Auftritt des Oscar-Preisträgers war Krönung des Solidaritätsfestivals. Die Fans konnten sich die größten Hits vom Maestro anhören. Die Geburtstagsfeier der Solidarność begann jedoch mit einer Torte, die unmittelbar vor dem Konzert auf die Bühne gefahren wurde. Die Kerzen von der Torte bliesen symbolisch Ennio Morricone, Präsident Lech Wałęsa und der Direktor des Europäischen Solidaritätszentrums Maciej Zięba OP. Danzig
Der Film Miasto bez Boga von Jacek Petrycki gewann den I. Preis auf dem Filmfestival in Nowa Huta 1949-2009. Nach dem Anschauen von 25 Filmen vom 26. bis 30. August 2009 verlieh die Jury den I. Preis dem durch WFDiF und das Europäische Solidarność-Zentrum produzierten Film (2009) - für die Fähigkeit, die Synthese in einem emotionell besonders sensiblen Thema, welches der Kampf um die Kirche darstellt, durchzuführen. Der Film vereinigte mit einzigartiger Empfindlichkeit die Erzählung über die Menschen mit Dokumentarmaterial, wodurch er zum Zeugnis für den Freiheitskampf der Polen wurde.
Die Ausstellung brachte die einzigartige und facettenreiche Person des Lech Bądkowskis, des Soldaten des Septembers 1939 und der polnischen Streitkräfte im Westen, des Schriftstellers, eines der Hauptideologen der kaschubisch-pommerschen Bewegung, Sprechers des betriebsübergreifenden Streikkomitees im Jahre 1980 und Unterzeichners des Augustabkommens näher. Die Ausstellung konnte man montags, dienstags, donnerstags und freitags in der Öffentlichen Stadtbibliothek in Gdynia ansehen. Der Eintritt war frei. Die Ausstellung hatte ihre Premiere im Senat der Republik Polen im Februar 2009 zum Lech-Bądkowskis-Tag. Gdynia
„Solidarität. Friedliche Revolution" stellte eine modifizierte Version der multimedialen Ausstellung des Europäischen Solidarność-Zentrums, die den Prozess der Befreiung Polens vom Totalitarismus 1939‒1989 präsentierte, dar. Die erste Version wurde im Mai und Juni 2009 im Sitz des Bundestages ausgestellt. Die Grundlage der Erzählung bildeten kurze, aussagekräftige Filme. Jeder Film zeigte nicht nur wichtige geschichtliche Ereignisse, sondern gewährte auch Einblicke in das kulturelle Leben und die Alltagsbedingungen 1939-1989. Die Ausstellung in Brüssel wurde durch den Präsident des Europäischen Parlaments, Jerzy Buzek, eröffnet. Tadeusz Mazowiecki, Maciej Zięba, Jacek Protasiewicz, Sandra Kalniete und József Szájer hielten die Reden. Brüssel
Die Geschichte des Kampfs der Polen um die Freiheit und Unabhängigkeit nach dem II. Weltkrieg wurde auf 24 Tafeln dargestellt. Die Ausstellung dokumentierte die gemeinsame Vergangenheit von Polen, Ungarn, Deutschland (DDR), der Tschechoslowakei, Bulgarien, Rumänien sowie weiteren Ländern, die sich nach dem II. Weltkrieg in der sowjetischen Einflusszone befanden. Sie erinnerte an die schmerzhaften Momente der Geschichte Polens und weiterer Länder. Köln
Die Geschichte des Kampfs der Polen um die Freiheit und Unabhängigkeit nach dem II. Weltkrieg wurde auf 24 Tafeln dargestellt. Die Ausstellung dokumentierte die gemeinsame Vergangenheit von Polen, Ungarn, Deutschland (DDR), der Tschechoslowakei, Bulgarien, Rumänien sowie weiteren Ländern, die sich nach dem II. Weltkrieg in der sowjetischen Einflusszone befanden. Sie erinnerte an die schmerzhaften Momente der Geschichte Polens und weiterer Länder. Mediolan.
Open-Air-Ausstellung sowie Uraufführung des Films Upadek Imperium (Untergang des Imperiums) und eine Diskussion unter Teilnahme von Lech Wałęsa, Stanisław Szuszkiewicz und Maciej Zięba OP - das Europäische Solidarność-Zentrum präsentierte sich am 9. September zum 19. Wirtschaftlichen Forum in Krynica.
Es begannen die Arbeiten an den Interview-Aufzeichnungen „Zapomniani bohaterowie" („Vergessene Helden").
Es begannen die Arbeiten am Film „Europa i Solidarność" („Europa und Solidarność") von Paweł Zbierski, in dem der Einfluss der Ideen der Bewegung und Gewerkschaft „Solidarność" auf das moderne Europa präsentiert werden. Die Dreharbeiten wurden im Dezember 2009 abgeschlossen.
Für die Bestände des Fotoarchivs wurde eine Sammlung von Fotografien von Janusz Uklejewski erworben, auf denen die Ansichten der Werft „Pariser Kommune" in Gdingen, die Ereignisse im Dezember 1970 in Gdingen, die Enthüllung des Denkmals der Opfer der Dezemberereignisse in Gdingen und der Besuch von Papst Johannes Paul II. an der Ostseeküste festgehalten werden.
Die Geschichte des Kampfs der Polen um die Freiheit und Unabhängigkeit nach dem II. Weltkrieg wurde auf 24 Tafeln dargestellt. Die Ausstellung dokumentierte die gemeinsame Vergangenheit von Polen, Ungarn, Deutschland (DDR), der Tschechoslowakei, Bulgarien, Rumänien sowie weiteren Ländern, die sich nach dem II. Weltkrieg in der sowjetischen Einflusszone befanden. Sie erinnerte an die schmerzhaften Momente der Geschichte Polens und weiterer Länder. Turin
Internationale Konferenz von Jugendlichen im Alter von 18‒19 Jahren aus 21 Ländern der Welt. Neuheit an diesem Programm war die Tatsache, dass das Konferenzprogramm durch die Jugendlichen selbst: 12 jungen Leute aus Danzig und 12 aus Berlin vorbereitet wurde. Die Jugendlichen entschieden darüber, wer zur Teilnahme am Projekt eingeladen wird, welche Plätze, die für Geschichte Polens und Deutschlands wichtig waren, ihren Altersgenossen aus anderen Ländern gezeigt werden, sowie erstellten das Programm der Workshops und Vorlesungen. Zu den Partnerschaftsorganisationen, die die Jugendlichen bei ihren Tätigkeiten förderten, zählte auf polnischer Seite das Europäische Solidarność-Zentrum und auf deutscher Seite die Gesellschaft für Europabildung aus Berlin. Danzig - Berlin.
Die Konferenz präsentierte die vor August 1980 bestehenden oppositionellen Milieus und Strömungen, deren Tätigkeit zur Entstehung dieser großen sozialen Bewegung und der demokratischen Umwälzungen führte. Die Bewegung Junges Polen zählte Ende der 70-er zu den wichtigsten und dynamischsten oppositionellen Kräften in Polen. Im Jahre 2009 war der Jahrestag der Entstehung der Bewegung Junges Polen. Danzig
Das Forum der Jugendlichen war ein Treffen von jungen Leuten mit herausragender Persönlichkeit und Autorität. Dieses Jahr wurde das Forum am 29. September, am Geburtstag von Lech Wałęsa, unter dem Stichwort Ökologie - Wirtschaft - Wir veranstaltet. Danzig
Für die Bestände des Fotoarchivs wurde die Sammlung von Fotografien von Anna Beata Bohdziewicz erworben - Der Runde Tisch, Fototagebuch - eine visuell-verbale Aufzeichnung der Ereignisse der Jahre 1981-1990.
Im Rahmen der Ausstellung „Z głębokości wołam..." („Aus der Tiefe rufe ich..."), die anlässlich des 25. Todestages des Priesters Jerzy Popiełuszko in der Galerie für Moderne Kunst in Włocławek veranstaltet wurde, wurde das Bild von Stanisław Rodziński „Matka Jerzego Popiełuszki" („Die Mutter von Jerzy Popiełuszko") aus den Sammlungen des Europäischen Solidarność-Zentrums ausgestellt.
Das Europäische Solidarność-Zentrum bereitete den zweiten Tag der Konferenz, der dem Themenkomplex „Vom Kalten Krieg zur Freiheit" gewidmet war, vor. Prof. Jadwiga Staniszkis, Dr. Burkhard Olschowsky, Prof. Dieter Bingen, Prof. Jerzy Holzer und Prof. Aleksander Smolar hielten in der Aula der Universitätsbibliothek in Danzig am 6. Oktober 2009 ihre Vorträge. An der Diskussionsrunde, die von Prof. Ewa Lipowicz moderiert wurde, nahm auch Prof. Andrzej Paczkowski teil. Danzig
Die Geschichte des Kampfs der Polen um die Freiheit und Unabhängigkeit nach dem II. Weltkrieg wurde auf 24 Tafeln dargestellt. Die Ausstellung dokumentierte die gemeinsame Vergangenheit von Polen, Ungarn, Deutschland (DDR), der Tschechoslowakei, Bulgarien, Rumänien sowie weiteren Ländern, die sich nach dem II. Weltkrieg in der sowjetischen Einflusszone befanden. Sie erinnerte an die schmerzhaften Momente der Geschichte Polens und weiterer Länder. Guetersloh
Die Geschichte des Kampfs der Polen um die Freiheit und Unabhängigkeit nach dem II. Weltkrieg wurde auf 24 Tafeln dargestellt. Die Ausstellung dokumentierte die gemeinsame Vergangenheit von Polen, Ungarn, Deutschland (DDR), der Tschechoslowakei, Bulgarien, Rumänien sowie weiteren Ländern, die sich nach dem II. Weltkrieg in der sowjetischen Einflusszone befanden. Sie erinnerte an die schmerzhaften Momente der Geschichte Polens und weiterer Länder. Bologna
Mehr als 500 Teilnehmer aus 30 Ländern der Welt haben an den 1. Katholischen Sozialtagen für Europa, die vom 8. bis 11. Oktober 2009 in Danzig stattfanden, teilgenommen. Das Treffen wurde mit einer Messe im Danziger Dom zu Oliva abgeschlossen, der das Verlesen der Schlussbotschaft am Denkmal der Gefallenen Werftarbeiter voranging. Die Teilnehmer der viertägigen Konferenz nahmen an einer Reihe von Debatten über die Solidarität aus der Perspektive des einzelnen Menschen, der Familie, des Staates, der Europäischen Union - und schließlich - auf dem globalen Niveau - teil und besuchten die Danziger Kirchengemeinden und die Westerplatte, wo eine ökumenische Messe abgehalten wurde. Danzig
Die Konferenz war vor allem Problemen gewidmet, die beim Aufeinandertreffen der Theorie (Idee) des Dialogs und dessen Praxis (Erfahrung) entstehen, und wurde so konzipiert, dass sie selbst als eine spezifische Erfahrung von Dialog, Gespräch und Treffen mit Hilfe der Auseinandersetzung der Theoretiker des Dialogs mit jenen, für die der Dialog eine alltägliche Praxis ist, wahrgenommen wird. Das Europäische Solidarność-Zentrum wollte einen Beitrag zur Anregung von öffentlichen Debatten über die Bürgergesellschaft und den sozialen Dialog leisten. Danzig
Die Ausstellung „Fenster nach Weißrussland" wurde am Donnerstag (den 22. Oktober) im Rahmen der vom Europäischen Solidarność-Zentrum veranstalteten Ausstellung „Wege zur Freiheit" eröffnet. Die Ausstellung präsentierte das alltägliche Leben und die Kultur in Weißrussland und vor allem den Kampf der Opposition gegen das Regime von Alexander Lukaschenko und ihre demokratischen Bestrebungen. Gdańsk
66 Präsidenten und Mitglieder der unteren und oberen Kammern der nationalen Parlamente aus 15 europäischen Ländern besuchten am Freitag, den 23. Oktober, die Ausstellung des Europäischen Solidarność-Zentrums „Wege zur Freiheit". In Danzig fand die „Außerordentliche Tagung der Vereinigung der Senate Europas" statt. Das Treffen stand unter dem Motto: Demokratie in Europa 20 Jahre nach den ersten freien Wahlen östlich der Berliner Mauer - Europa und die Welt 20 Jahre nach dem Kalten Krieg. Am Treffen der Vereinigung der Senate Europas in Danzig nahm der ehemalige polnische Präsident Lech Wałęsa teil. Danzig
Im Danziger Klub Żak fand am 25. Oktober das vom Europäischen Solidarność-Zentrum mitveranstaltete Konzert von Voo Voo und Haydamaky statt. Diese Musik basiert hauptsächlich auf ukrainischem Repertoire, das einerseits auf eine natürliche Art aus den Traditionen und Rhythmen des Balkans schöpft und andererseits auch auf die Rockmusik zurückgreift. Der 20. Jahrestag des Untergangs des Kommunismus in Polen und das 5. Jubiläum der Orangenen Revolution wurden zu einem hervorragenden Anlass, um über die solidarische Zusammenarbeit zwischen Polen und der Ukraine zu berichten. Danzig
Der Sinn des Wettbewerbs lag in der Beschreibung eines historischen Erinnerungsstücks aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges oder der Tätigkeit der Solidarność oder der demokratischen Opposition in den Jahren 1970‒1989. Am Wettbewerb konnten Schüler und Schulen aus dem Gebiet der Republik Polen sowie ausländische Schulen mit einem Bildungsprogramm in polnischer Sprache teilnehmen.
Die Vertreter von 18 Institutionen und Organisationen, die in der Allianz für Neueste Geschichte in der Bildung tätig sind, unterzeichneten am 2. November in Warschau eine Absichtserklärung über die Förderung der historischen Bildung unter den polnischen Schülern und begannen eine Zusammenarbeit bei den Projekten, die in das Programm des polnischen Bildungsministeriums ‒ Jahr der Neuesten Geschichte in der Bildung ‒ aufgenommen wurden. Warschau
Konzert zum 20. Jahrestag des in Breslau veranstalteten Konzerts der Unabhängigen Tschechoslowakischen Kultur und der Friedlichen Revolution in der Tschechoslowakei, mitveranstaltet durch das Europäische Solidarność-Zentrum. Die Feierlichkeiten im Jahr 2009 stellten einen Anlass zur Erinnerung an die Solidarität vom 1989 und zum Treffen der Teilnehmer der Breslauer Ereignisse dar. Am 3. November wurde in Prag die der SPCZ-Tätigkeit gewidmete Ausstellung Botschaft mit menschlichem Gesicht eröffnet und anschließend um 20.00 Uhr fand ein Konzert unter Teilnahme von DG 307 (Tschechien), Antonina Krzysztoń (Polen), Lech Janerka (Polen), Vladimi Merta (Tschechien), Voo Voo und Haydamaky (Polen und Ukraine) statt. Prag
Die Geschichte des Kampfs der Polen um die Freiheit und Unabhängigkeit nach dem II. Weltkrieg wurde auf 24 Tafeln dargestellt. Die Ausstellung dokumentierte die gemeinsame Vergangenheit von Polen, Ungarn, Deutschland (DDR), der Tschechoslowakei, Bulgarien, Rumänien sowie weiteren Ländern, die sich nach dem II. Weltkrieg in der sowjetischen Einflusszone befanden. Sie erinnerte an die schmerzhaften Momente der Geschichte Polens und weiterer Länder. Hernes.
Die interdisziplinäre kulturell-künstlerische Veranstaltung, mit dem inhaltlichen Schwerpunkt - Freiheit in der gegenwärtigen Welt. Die diesjährige Runde des Festivals war eine einzigartige Komposition von kulturellen Ereignissen höchster Qualität. Im Rahmen des zwei Wochen dauernden Festivals fanden z.B. Konzerte, Ausstellungen, Debatten, Vorführungen der besten Filme über die Freiheit statt. Eine Neuheit der 3. Runde stellte der Theaterblock dar. Dreistadt
Im Rahmen des Projektes „Europejskie Dziedzictwo" („Europäisches Erbe"), das vom Europarat unterstützt wird, begannen die Arbeiten am Dokumentarfilm, der in Zusammenarbeit mit TV UNICAP entsteht. Das Projekt, in das Lech Wałęsa involviert war, präsentiert Danzig als Wiege der Solidarność. Der Film wird von Fernsehsendern auf allen Kontinenten ausgestrahlt.
Archivaufnahmen vereint mit Musik, die Geschichte Polens von den Kriegswirren über die Zeiten der Volksrepublik Polen bis zu den historischen Ereignissen in der Danziger Werft. All dies umfasst das neueste Projekt L.U.C. von Łukasz Rostkowski. Am 11. November fand das Konzert 39/89 Polen verstehen statt. Neben L.U.C. traten auch Leszek Możdżer, Zbigniew Namysłowski und Michał Urbaniak auf. Danzig
Der Pommersche Woiwode bestätigte das Bauprojekt und erteilte die Baugenehmigung für die Investition „Bau des Europäischen Solidarność Zentrums". Die Baugenehmigung umfasst ebenfalls den Umbau und Bau von Straßennetzen, Anschlüsse an den Drewnica-Kanals, der Container-Trafostation, Elemente der sog. kleinen Architektur sowie den Abbau und Umbau der mit der Investition kollidierenden Bestandteile. Die Investition entsteht in Danzig am Solidarność-Platz. Gdańsk
Das Bild von Zbigniew „Dowgiałło Walka (Zarżniecie WRONy)" („Der Kampf /Tod dem WRON/)" aus den Sammlungen des Europäischen Solidarność-Zentrums wird in der Ausstellung „Republika Bananowa. Polska Ekspresja lat 80." („Bananenrepublik. Polnische Ausdruckskraft der 80-er Jahre") im MODEM - Zentrum für Gegenwärtige Kunst in Debrecen (Ungarn) ausgestellt.
Auf dem Festival wurden zwei durch das Europäische Solidarność-Zentrum produzierte Filme: Upadek Imperium (Untergang des Imperiums) und Miasto bez Boga (Stadt ohne Gott) vorgestellt. In diesem Jahr wurde das Festival unter dem Stichwort: „Das Jahr 1989 in Europa: Bild - Gedächtnis - Aufzeichnung" veranstaltet. Es bezweckte das Gedenken an die bahnbrechenden Ereignisse des Jahres 1989, Schilderung der strukturellen Veränderungen aus späterer Perspektive der politischen Ereignisse sowie der Perspektive des Alltagslebens der Einwohner Mittel- und Osteuropas. Warschau
Speech Debelle, Wildbirds & Peacedrums und BIFF waren die Stars des Konzerts MUSIK MEINE FREIHEIT. Das Konzert fand im Zentrum Danziger Werft anlässlich des 3. All About Freedom Festivals statt. Danzig
Robert Wilson - ein hervorragender Theatermacher - folgte der Einladung des Europäischen Solidarność Zentrums, bereits zum zweiten Mal nach Danzig. Er traf sich (am Freitag, den 20. November) mit den Vertretern des ESZ, um die ersten Ergebnisse seiner Arbeit am Drehbuch für eine große multimediale Show, die er in Danzig im August 2010 anlässlich der Feierlichkeiten zum 30. Jahrestag der Gründung von „Solidarność" veranstalten wird, zu präsentieren. Gdańsk
Das Konzert von Julia Marcel fand im Zoppoter Klub Versalka zum Abschluss des 3. All About Freedom Festivals statt. Zoppot
Der gegenwärtigen und künftigen Tätigkeit des Europäischen Solidarność-Zentrums war das Treffen des ESZ-Direktors Maciej Zięba OP mit Abgeordneten aus Pommern gewidmet. Am gemeinsamen Treffen nahmen unter anderen Izabela Jaruga-Nowacka, Andrzej Grzyb, Jan Kulas und der Senatsmarschall der Republik Polen Bogdan Borusewicz teil. Eines der Hauptthemen des Treffens waren die Vorbereitungen für die Feierlichkeiten zum 30. Jahrestag der Entstehung der Solidarność-Bewegung. Danzig
Der Veranstalter der Tagung war das Europäische Solidarność-Zentrum. Die Konferenz war rechtlichen und technologischen Fragen, die mit der Digitalisierung, Virtualisierung und Zugänglichmachung von Sammlungen verbunden sind, gewidmet. Es war das erste Treffen aus dieser Reihe. Der Schwerpunkt der Konferenz lag auf den Foto- und Filmsammlungen aufgrund ihrer allgemeinen Präsenz sowohl in den Beständen von Bibliotheken als auch in Archiven und Museen sowie aufgrund ihrer bedeutenden Stellung in den Beständen des ESZ. Danzig
Krzysztof Korda vom Europäischen Solidarność-Zentrum erzählte über die Beziehungen Bądkowskis mit dem 1980 entstandenen Verband NSZZ „Solidarność". Dr. Piotr Koprowski - Ideenhistoriker von der Danziger Universität erklärte das Wesen der Zivilgesellschaft. Der Schauspieler Jerzy Kiszkis las dabei Ausschnitte aus den Werken von Lech Bądkowski vor. Professor Józef Borzyszkowski (Vorstandsvorsitzender des Kaschubischen Instituts, Professor des Geschichtsinstituts der Danziger Universität) sprach über Pommern und Kociewie in den Ideen von Lech Bądkowski. Öffentliche Stadtbibliothek. Pelplin.
Das Buch Zadra (Splitter) von Jan Skórzyński ist seit Ende November in Buchhandlungen erhältlich. Es ist der erste Versuch, das Leben und Werk des Danziger Werftarbeiters, Streik-Anführers von August 1980, Führers der Gewerkschaft Solidarność, Nobelpreisträgers und schließlich des Präsidenten der Republik Polen auf eine ausgeglichene, kompetente und komplexe Art und Weise zu behandeln.
Es begannen die Arbeiten an drei Interview-Aufzeichnungen aus der Reihe „Dziennikarze Solidarność" („Journalisten der Solidarność"), „Solidarność górnicza" („Solidarność im Bergbau") und „Solidarność w Londynie" („Solidarność in London").
Geschichte der Kämpfe der Polen um Freiheit und Unabhängigkeit nach dem II. Weltkrieg. Die Ausstellung dokumentierte die gemeinsame Vergangenheit von Polen, Ungarn, Deutschland (DDR), der Tschechoslowakei, Bulgarien, Rumänien sowie weiteren Ländern, die sich nach dem II. Weltkrieg in der sowjetischen Einflusszone befanden. Dublin
Gemeinsam mit der Stiftung des Zentrums Karta und EUSTORY veranstaltete das Europäische Solidaritätszentrum an den Tagen vom 7. bis zum 12. Dezember eine Jugendakademie unter dem Motto Polish Solidarność to European Solidarity - Social movements and the peaceful fall of communism in Europe. Zum 20. Jahrestag des Falls der kommunistischen Regime im Mittelosten Europas trafen sich die Preisträger der Geschichtswettbewerbe aus 18 europäischen Staaten in Danzig.
Im Stadttheater in Gdingen fand die Vorprämiere des Films „Grudzień 70, pamięć poległych, pamięć żywych" („Dezember von 1970, Gedenken der Gefallenen, Gedenken der Lebenden") statt, der unter der Teilnahme von Jugendlichen gedreht wurde.
Außer dem Spezialpreis bereitete das Europäische Solidaritätszentrum auch eine poetisch-musikalische Ausstellung unter dem Titel Herbert vor. Die Poesie von Zbigniew Herbert wurde gesungen und dargeboten von: Karim Martusewicz, Sylwia Wiśniewska, Gaba Kulka, Rafał Mohr, Wojciech Waglewski, Adam Nowak und Jan Nowicki, der auf der Bühne das Alter Ego des Poeten darstellte. Die Künstler wurden von der internationalen Musikergruppe Karimski Club begleitet. Das Konzert hat im Rahmen der Gala des Bernstein-Schwertchens stattgefunden. Das Europäische Solidarność-Zentrum zeichnete mit einem Speziellen Bernstein-Schwertchen Jacek Taylor für seinen Mut und Ausdauer beim Aufbau des unabhängigen und selbstverwalteten Polens aus. Danzig
Die Arbeiten am Projekt „Media Solidarność" („Massenmedien Solidarność"), die 2008 begonnen hatten, gingen zu Ende. Im Rahmen des Projektes entstanden zwei Filme „Telewizja Solidarność" („Fernsehen Solidarność") unter der Regie von Bogdan Łoszewski und „Radio Solidarność Gdańsk" („Rundfunk Solidarność Danzig") unter der Regie von Jarosław Rybicki.
Für die Bestände des Fotoarchivs wurde eine Sammlung von Fotografien von Leonard Szmaglik erworben, auf denen die Ereignisse der Jahre 1980 und 1981 in Danzig und Warschau, u. a. die Registrierung der „Solidarność der Einzelbauern" festgehalten werden.
Das Konzert Adventus Lucis war ein speziell zum 39. Jahrestag des Dezembers 70 vorbereitetes künstlerisches Projekt. Die poetische Konstruktion Adventus Lucis knüpfte an die nächsten Abschnitte der Adventmessen an und die im Titel genannte Erwartung des Lichts stellt eine Metapher für die Wiedererlangung der Unabhängigkeit durch Polen dar - den Beginn dieses mehrjährigen Prozesses bildeten die tragischen Ereignisse im Jahr 1970 an der polnischen Küste. An der Vorstellung nahmen u.a. Marian Opania, Janusz Radek, Wojciech Brzeziński und Roman Kołakowski, der Breslauer Chor „Basilika Cantans", das Kammerorchester aus Elbląg, sowie „MM Band" unter der Leitung von Radosław Kiszewski teil. Ort: Kirche der Heiligen Dreieinigkeit. Danzig
L.U.C. erhielt den Pass der Zeitschrift Polityka für das Album „39/89 Zrozumieć Polskę" („Polen verstehen lernen") - für die intellektuelle und künstlerische Mühe, Polen als ein Land ohne ideologische Tipps und Anmerkungen verstehen zu wollen. Strategischer Partner dieser Plattenveröffentlichung war das Europäische Solidaritätszentrum. Einen Sonderpreis für den beständigen und konsequenten Nachweis dafür, dass Kunst immer und überall präsent sein kann und überall stattfindet, erhielt Paweł Althamer - Erfinder und Schöpfer des Brüsseler Projekts unter dem Namen „Gemeinsame Sache", das zum 20. Jahrestag der ersten polnischen freien Wahlen ausgestellt wurde. Warszawa
42% der Einwohner von Danzig fördern den Bau des Europäischen Solidarność-Zentrums, 21 % sind dagegen - so lauten die Ergebnisse der durch die Danziger Universität im Auftrag des Stadtamtes durchgeführten Umfrage. Die Errichtung des neuen ECS-Sitzes wurde für die Jahre 2010-2013 geplant. Gdańsk
Elisabetta di Mambro - die Teamleiterin, Reinhard Bichsel - Zuständiger für die technischen Angelegenheiten, Eric Travers aus der berühmten französischen Groupe F - so sieht die Zusammensetzung des Robert-Wilson-Teams, das nach Danzig angekommen ist, um die Details der unter freiem Himmel, zum 30. Jahrestag der Solidarność-Entstehung organisierten Veranstaltung abzuarbeiten. Danzig
Das Europäische Solidarność-Zentrum hat am 11. Februar 2010 im laufenden Jahr der Unabhängigen Kultur das Konzert der Band Raz Dwa Trzy Sowieso lohnt es sich zu leben... veranstaltet. Die Künstler trugen die Lieder aus ihrem eigenen Repertoire (einschließlich der Lieder aus dem Album Młynarski) sowie jene der Autoren des legendären Kabaretts „Salon Niezależnych" (Salon der Unabhängigen) vor. Als Ehrengast trat bei diesem Konzert Jacek Kleyff auf. Die musikalische Leitung für dieses Projekt übernahm Marcin Pospieszalski. Danzig
© Copyright by Europäisches Solidarność-Zentrum, 2009 Projekt i wykonanie: www.br-design.pl